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Autor: André Heuser

Auszeichnung als Kinderrechteschule

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Am 18. Februar 2020 trafen sich Vertreter*innen der hessischen Kinderrechteschulen in Frankfurt am Main.  Es gab zwei gute Gründe zu feiern: Seit 10 Jahren gibt es das Modellschul-Netzwerk für Kinderrechte und Demokratie Hessen, dem mittlerweile rund 25 angehören.

Sechs Schulen – darunter die Gönser-Grund-Schule – schlossen mit dem Tag das Ausbildungsprogramm „Auf dem Weg zur Kinderrechte- und Demokratieschule“ ab, wurden in das Netzwerk aufgenommen und damit als Kinderrechteschule ausgezeichnet. Jörg Meyer-Scholten aus dem Hessischen Kultusministerium sowie Jasmine Gebhard von Makista gratulierten den Schulen.

Auszeichnung der Gönser-Grund-Schule als Kinderrechteschule und Mitglied im Modellschul-Netzwerk für Kinderrechte und Demokratie Hessen. Auf dem Foto: Anette Schliebener (Rektorin), Anna Mentz (Konrektorin), Jörg Meyer-Scholten (Hessisches Kultusministerium), Jasmine Gebhard (Makista e. V.) Fotografin: Sunita Benzing

Ann Kathrin Linsenhoff, erfolgreiche Dressurreiterin und ehemaliges UNICEF-Vorstandsmitglied, dankte den Beteiligten in einer Videobotschaft für ihr großes Engagement. Sie hatte 2009 gemeinsam mit Sonja Student, Vorsitzende des Vereins Makista, das Netzwerk ins Leben gerufen und unterstützt. Seit dem beschäftigen sich Lehrkräfte, Schulleitungen, pädagogische Fachkräfte und Eltern darin gemeinsam mit dem Team von Makista und den Netzwerkpartnern mit der Frage: Wie lernen und leben wir die UN-Kinderrechtskonvention in der Schule?

Dazu werden vor allem regelmäßige Gelegenheiten zum Austausch von Erfahrungen und praktischen Ideen der Schulen untereinander geschaffen. Fortbildungsmodule regen zur Reflexion an, wie die Prinzipien der Kinderrechte Gleichheit, Schutz, Förderung und Beteiligung zur Ordnung vorhandener pädagogischer Strukturen beitragen können.

Neue „Standards für Kinderrechteschulen“ unterstützen das. Das Netzwerk versteht sich auch als gesellschaftliche Kraft für die Realisierung der Kinderrechte in Hessen oder darüber hinaus. Schülerinnen und Schüler aus Kinderrechteschulen wirkten an der Erarbeitung der Hessischen Kinder- und Jugendrecht-Charta mit, organisierten Aktionen zur Aufnahme der Kinderrechte in die Hessische Verfassung und in das Grundgesetz.

Das Modellschul-Netzwerk für Kinderrechte und Demokratie Hessen ist ein Programm von Makista e. V. in Partnerschaft mit: HKM-Projekt „Gewaltprävention und Demokratielernen“ (GuD), Linsenhoff-Stiftung, UNICEF Deutschland, Deutsches Kinderhilfswerk. Aktuell werden einzelne Maßnahmen im Netzwerk gefördert im Landesprogramm „Hessen aktiv – für Demokratie und gegen Extremismus“.

Website und weitere Informationen: Makista Netzwerk Hessen

 

Lesetage in der GGS mit dem Kinderbuchautor Wolfgang Lambrecht

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In der kurzen Schulwoche nach Fasching fanden zum siebten Mal die Lesetage in der GGS statt. An diesen Tagen stand das Lesen im Vordergrund. Es wurde in allen Grundschulklassen, von der 1 bis zur 4, selbst gelesen, vorgelesen, laut und leise gelesen, Geschichten gelesen, ganze Bücher gelesen und auch Neues erfahren über Bücher.

Der Mittwoch und der Freitag starteten mit einer Geschichte als Lesekino für alle Klassen gemeinsam in der Aula. Hier wurde die Geschichte „Die einsame Giraffe“ und „Wie man ein Zottelrunkel zähmt“ vorgelesen und bildlich untermalt. Im Anschluß ging jeder Schüler in seine Klasse und es wurde dort anhand von Lektüren, Lapbooks und kurzen Geschichten auf die vielfältigsten Arten gelesen. In einigen Klassen wurden unter anderem eigene Bilderbücher erstellt, Lesekisten gebaut, Lapbooks gebastelt oder ganze Lektüren gelesen. Nach der großen Pause konnten die Schüler für 20 Minuten sich aussuchen, zu welchem Buch oder Thema sie sich etwas Vorlesen lassen wollten. Hier haben viele Erwachsene der Schulgemeinde der GGS den Schülern etwas angeboten, unter anderem die Förderschullehrerin oder unser Sozialpädagoge. Danach wurde im Klassenverband weitergearbeitet. Es wurde natürlich auch gebastelt oder gemalt, um das Gelesene zu verarbeiten oder sich darüber zu unterhalten.

Der mittlere Tag, der Donnerstag beinhaltete noch ein Highlight: Eine Autorenlesung der besonderen Art. Es war Herr Wolfgang Lambrecht zu Gast, der unter anderem die Kinderbuchreihe „Herr Bombelmann“ geschrieben hat. Er erzählte von seinem Buch und las einige Passagen daraus vor. Mit viel Gestik und Mimik, verstellter Stimme und Aktionskomik, so wie die Einbeziehung der Schüler in den Vortrag, gelang es Herrn Lambrecht die Schüler zum motivierten zuhören zu animieren. Auch der Song zur Geschichte des „Holzwurm Hans“ war ein richtiger Ohrwurm, der noch den restlichen Schulvormittag in der Schule zu hören war. Die Kinder waren begeistert und so motiviert, dass sie auch nach 2 Schulstunden noch engagiert Fragen stellten, um mehr über das Buch oder die Arbeit eines Autors zu erfahren.

Einigen Schülern war sofort klar, dass sie sich auch das Buch besorgen müssen, um zu wissen, welche Abenteuer Herr Bombelmann oder der Holzwurm Hans noch erleben.

Es war ein gelungener Vormittag, der alle Schüler, aller Altersklassen begeistern konnte und auch die Lehrer in ihren Bann zog.

Am Ende der Tage war allen Grundschülern klar: Lesen macht Spass!

Eine ganze Schule feiert Fasching

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Am letzten Freitag war es endlich soweit, schon zwei Schultage früher wie üblich, da der Rosenmontag und der Faschingsdienstag schulfrei waren.

Die Schüler der Gönser-Grund-Schule, kurz GGS, konnten es kaum noch erwarten, endlich Fasching. Fast alle Schüler kamen verkleidet in die Schule, die an diesem Tag ganz im Zeichen des Faschings stand. Da wurden Polonaisen durch das gesamte Schulhaus gemacht. Es gab Stopptanz und Mohrenkopf-Wettessen, riesen gesunde und auch etwas ungesündere Buffets. Es wurden Luftballons durch die Flure transportiert und die Klassen waren geschmückt mit Luftschlangen und Girlanden. Durch die Flure hallten Faschingsschlager und typische Kindermusik auch das rote Pferd fehlte natürlich nicht. Es wurde gespielt, gelacht und getanzt.

Es gab auch ruhigere Ecken, für die Kinder, die mal etwas ausruhen mussten von dem ganzen Faschingstreiben. Auch die Sporthalle wurde genutzt, so dass die Bewegung trotz Verkleidung nicht zu kurz kam, wie man auf dem Foto der 1ten und 2 ten Klasse erkennen kann. Es gab ebenfalls eine kleine Vorführung der Tanzkinder, die nach der großen Pause ihr aktuelles Programm zum Besten gaben.

Es war jedenfalls ein sehr närrischer Schultag, zu dem nur eins zu sagen ist: Helau!

Schulausfall am Montag 10.02.2020

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Liebe Eltern,
auf Grund der angekündigten Wetterlage gibt es unter den Butzbacher Schulen den Beschluss, den morgigen Unterricht ausfallen zu lassen. Die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler auf dem Schulweg zur Schule und zurück scheint unter den Sturmwarnungen nicht gewährleistet zu sein.
Wir richten eine Not-Betreuung in der Schule ein – die Zeiten entsprechen dem Stundenplan.

Mit freundlichen Grüßen
Anette Schliebener
Rektorin

Die Klassen 1 feiern ihren 100 Schultag

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Man glaubt es kaum, aber die 1. Klassen der Gönser-Grund-Schule sind schon 100 Tage in der Schule. Das musste natürlich gefeiert werden. Der ganze Unterrichtsvormittag stand im Zeichen der 100. Hierfür hatten sich die Klassenlehrerinnen der beiden ersten Klassen Frau Bangel und Frau Selle natürlich einiges überlegt.

Die Schüler „fingen“ erst einmal ihre 100 Tage ein, indem sie 100 Erbsen, die sie abgezählt hatten in ein 100 Tageglas steckten. Da konnte man mal erkennen, wie viele Schultag das schon waren. Danach ging es mit der Zählerei erst so richtig los: Es wurden Monstergebastelt, die 100 Augen aufgeklebt bekamen, es wurden Tüten mit unterschiedlichen Gegenständen befüllt, wie zum Beispiel Smarties, Puffreis, Q-Tips, Linsen, u.s.w., natürlich auch jeweils 100 Stück von jeder Sorte. Es wurden Ketten aus Büroklammern gebastelt, die natürlich auch 100 Büroklammern lang waren und es wurden Bauwerke aus 100 Steinen gebaut. Zwischendurch gab es noch ein großes Buffett, welches mit einem riesigen Kuchen gekrönt war, der natürlich auch die 100 darstellte.

Den Abschluss des Schultages bildete eine Zahlenreihe von 1 bis 100, die die Schüler quer durchs halbe Schulhaus legten. Es war ein Schultag ganz im Zeichen der tollen letzten 100 Tage und nun sind die Schüler natürlich gespannt, ob die nächsten 100 auch so spannend und interessant werden. Vielleicht wie der 100ste Schultag selbst.

Weihnachtsgottesdienst der GGS

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Es ist schon eine liebgewonnene Tradition, dass die gesamte Gönser-Grund-Schule (GGS) am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien einen Weihnachtsgottesdienst feiert und gestaltet.

So machte sich auch im Jahr 2019 wieder die Schulgemeinde auf, um das Jahr mit einem besinnlichen Gottesdienst, der viel über den eigentlichen Sinn und Grund des Weihnachtsfestes erzählte, zu verabschieden und das Fest der Weihnacht einzuläuten. Unterstützt wurde der Gottesdienstverlauf durch die erlernten Weihnachtslieder. Auch Pfarrer Thum war der Meinung, dass es festlicher und schöner kaum noch geht.

Das war ein Gottesdienst der allen gefallen hat und ein toller Jahresausklang.

Plätzchenduft, singen, eine besinnliche Zeit

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Kommt man zur Zeit in die Gönser-Grund-Schule, weht einem ein leckerer Wohlgeruch in die Nase: Die Plätzchenbäcker haben begonnen ihre Arbeit aufzunehmen. Es ist zur lieben Tradition geworden, dass in der Vorweihnachtszeit die Schulklassen, gemeinsam mit Eltern, Omas oder Opas in der Schulküche Plätzchen backen. Da werden Kokosmakronen produziert, Schokokrossies, Vanillekipferl und natürlich Buttergebäck. Letzteres zur großen Freude aller Schüler, denn hier kann ihre Kreativität voll ausgelebt werden. Da werden bunte Zuckerstreusel darauf dekoriert oder Schokotröpfchen, natürlich dürfen auch Glitzerkügelchen oder kleine Baisertröpfchen nicht fehlen.

Die fertigen Plätzchen können dann jeden Tag ein wenig, in den Klassen gegessen werden und jeder Tag stimmt einen ein wenig mehr auf das Weihnachtsfest ein.

Natürlich dürfen auch gemütliche Adventskaffees mit den Eltern nicht fehlen oder das gemeinsame singen am Weihnachtsbaum.

Generell geht zur Zeit Schule etwas „langsamer“ und besinnlicher zu. Man nimmt sich die Zeit, um Geschichten vorzulesen, zu erzählen oder den beliebten Weihnachtskalender in den Klassen zu öffnen. Viele Grundschüler sind sich einig: Dies ist die beste Zeit im Schuljahr.

Vorleseadventskalender der Stadt Butzbach

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Zur Zeit kann man sich in Butzbach und seinen Stadtteilen, jeden Tag mit einem „Vorlese-Genießer-Stündchen“ belohnen. Die Stadt Butzbach bietet an jedem Tag eine neue Vorleseaktion im Rahmen des Vorleseadventskalenders an. In der letzten Woche war, unter anderem die GGS (Gönser-Grund-Schule) mit dabei. In der Zeit von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr konnte man verschiedenen  Geschichten, für jedes Alter lauschen. Nach einer Begrüßung von Mitinitiator Martin Guth und der Direktorin der Schule Frau Anentte Schliebener begann der Abend ganz besinnlich. Es wurde die Weihnachtsgeschichte in Reimen vorgelesen und besonders die kleineren Kinder kamen hier voll und ganz auf ihre Kosten. Wurde der tolle Lesevortrag nämlich auch noch unterstützt von einem so genannten Lesekino, so dass die Kinder die Bilder auf der großen Wand sehen konnten, während die Konrektorin der Schule, Frau Anna Mentz diese Geschichte vorlas. Danach gab es etwas für die größeren Kinder. Die Geschichte vom Ostermann. Auch hier kam ein Lesekino zum Einsatz und die teilweiße sehr witzigen Bilder erfreuten nicht nur die Kinder. Diese Geschichte wurde von Kirsten Bangel vorgelesen.

Im Anschluß gab es eine kurze Pause bei Tee und Plätzchen. Der weitere Abend begann mit einer Geschichte von Herrn Peter Braasch aus Kirchgöns. Er las eine Geschichte vom Heiligen Abend in der Kriegszeit vor, welche seine Mutter selbst, vor circa 80 Jahren aufgeschrieben hatte.

Den Abend beendete eine Geschichte über einen blinden Jungen und seine „Begegnung“ mit dem Weihnachtsbaum, welche von Frau Schliebener vorgelesen wurde.

Es war somit ein rundes Potpourie für die 70 Zuhörer, egal ob groß und klein.

Grundschul-Handballtag an der GGS

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Endlich war es wieder soweit!

Der jährliche Handball-Grundschulaktionstag stand vor der Tür. So versammelten sich am Donnerstag den 17.10, unter der Leitung von Dani Ivenz, alle Kinder der Klassen 2a und 2b der Gönser-Grund-Schule in der Sporthalle, um in den Handballsport hinein zu schnuppern.

Das Trainerteam hatte alle Hände voll zu tun, um die energiegeladene Kinderschar von über 30 Jungsportlern mit dem Handball vielleicht später als Hobby vertraut zu machen. Nach einem kurzen Kennenlernen und Aufwärmen ging es auch schon los und die Kinder wurden mit dem Handball vertraut gemacht. In diesem Sinne wurden verschiedenste Prellübungen sowie Technikeinweisungen beim Wurf durchgeführt.

Der Hauptteil drehte sich um das Ausfüllen eines Handballspielabzeichens, für welches die Kinder sechs verschieden Stationen absolvieren mussten. Diese waren auf die benötigten Kompetenzen eines Handballspielers angepasst und umfassten somit Kraft, Geschwindigkeit, den Wurf, das Prellen und Koordination mit und ohne Ball. Diese wurden mit Bravour absolviert und durchaus Potential zu Tage gefördert.

Für Viele war es der erste Kontakt mit dem Handballsport, was man ihnen aber kaum anmerkte. So hatte sich am Ende mit Leichtigkeit jedes Kind sein eigenes ausgefülltes Abzeichen, eine Urkunde sowie als große Überraschung ein T-Shirt des Handball-Grundschulaktionstages verdient. Initiator dieses großartigen Projekts ist die AOK. Dieser Tag dient dazu Bewegung zu fördern und Kinder dazu zu animieren sportlich aktiv zu sein, denn ganz nach ihrem Motto „Gesundheit“ ist Bewegung und Sport ein Weg, um diese zu gewährleisten.

Die HSG Kirch-Pohl-Göns/Butzbach ist im ganzen Bezirk für ihre hervorragende Jugendarbeit bekannt und hat wiederum gezeigt, dass sie gerne die Türen für alle Neulinge und Schnupperfreudige öffnet.  Mehr Informationen unter www.hsg-teamsport.de.

Daniel Dumschat

Die GGS auf dem Weg zur Kinderrechteschule

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Seit 2018 werden in der Gönser-Grund-Schule, kurz GGS, die Kinderrechte in den Fokus gerückt. Die Schüler haben sich dafür ausgesprochen, dass die Kinderrechte stärkere Gewichtung im Unterrichtsgeschehen bekommen sollen. So macht sich die GGS auf und wird Kinderrechteschule.

Ein wichtiges Ereignis ist dabei der weltweite Kindertag am 20. September. An diesem Tag wurde in der Schule das Thema Kinderrechte ganz Groß geschrieben.

Der Start war mit allen Schülern gemeinsam in der Mensa der Schule. Die Kinder machten sich nochmal Gedanken, welche Kinderrechte sie kennen und welche ihnen besonders wichtig sind. An diesen sollte an diesem Tag verstärkt gearbeitet werden.

Gruppenbild
Gruppenbild

Weiter ging es dann in den Klassenräumen. Die Schüler der Klassenstufen 1 und 2 konnten selbst auswählen, an welchem Kinderrecht sie arbeiten wollten. Es gab drei Stationen:

Eine Kinderrechteschlange erarbeiten, mit allen Kinderrechten, das Recht auf Bildung, wo die Kinder sich überlegen konnten, was sie später mal werden wollen und das Recht zu haben einen Namen zu tragen.

Hier wurden Namensschilder gebastelt, die alle auf einen großen Streifen geklebt wurden, der dann in die Schule gehängt wird.

Genauso werden auch die anderen Ergebnisse ausgestellt werden.

Das dritte Schuljahr befasste sich mit dem Recht, keinen auszuschließen auf Grund einer Behinderung.

Namensrolle
Namensrolle

Zum Abschluss trafen sich alle Schüler wieder in der Mensa. Es wurde ausgetauscht was jeder erarbeitet hatte und natürlich wurde das Schul-Kinderrechtelied gesungen: Kinder haben Rechte.

Es war ein toller Tag, der die Kinder wieder für das Thema sensibilisiert hat und an dem die Kinder weiterarbeiten möchten.

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