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Gönser Grund Schule Posts

Hervorgehobener Beitrag

Projektwoche zum Thema Meer

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Vom 06. bis zum 08.März findet unsere Projektwoche statt. Rund um das Thema „MEER“ werden die Kinder in jahrgangsgemischten Gruppen an diesen Tagen arbeiten. Alle Klassen wurden über die Themen informiert und konnten sich in der Schule einwählen.

Am Montag, den 11.03.2019 werden wir zum krönenden Abschluss nach Gießen fahren und in der Universität das Walskelett besichtigen, eine kleine Vorlesung erhalten und einen Film über den Transport des Walskelettes verfolgen können. Wir freuen uns sehr auf dieses besondere Erlebnis mit unseren Schulkindern.

An allen vier Tagen findet für alle Kinder Unterricht von
8.20 Uhr bis 12.45 Uhr statt.

Das Nachmittagsangebot findet unverändert statt.

Schnuppertag Basketball

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LICH Basketball neue Kooperation mit Gönser-Grundschule

Für viel Begeisterung sorgte der Basketball-Schnnuppertag der Gönser-Grundschule in der vergangenen Woche. Das Licher Trainer-Team mit Minitrainer Freddy Lengler, Jugendtrainer Markus Neufeld und dem FSJler Tom Hofmann begrüßten nacheinander alle Klassen in der Turnhalle. Dort erprobten die Kinder ihre Ball-Fähigkeiten in einem Parcour und am Ende der Schnupperstunde auch immer mit einem ersten Basketball-Spiel. LICH Basketball wird ab dem zweiten Halbjahr eine Basketball-AG an der Gönser-Grundschule anbieten. Im Rahmen des Jugendprojekts „Bewegung macht stark“ unterrichten Licher Trainer jede Woche an 16 Schulen, in 5 Kindergärten, im Jugendheim und im Jugendgefängnis. „Wir freuen uns sehr über die neue Kooperation mit dieser tollen Grundschule und hoffen auf viele Anmeldungen in der AG“, freute sich die Basketball Vorsitzende Annette Gümbel.

GGS feiert den „Geburtstag“ der Kinderrechte

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Am 20.11.2018 feiern die Kinder der Gönser-Grund-Schule den „Geburtstag“ der Kinderrechte. Am 20. November 1989 wurde die UN-Kinderrechtekonvention von der UN-Generalversammlung verabschiedet. 1992 tritt sie in Deutschland in Kraft.

Zu Beginn dieses besonderen Tages trafen sich alle Klassen und Lehrkräfte im Foyer und Frau Schliebener erklärte den Anlass. Anschließend sangen alle Klassen gemeinsam das Kinderrechte-Lied. Danach wurde in allen Klassen zu einzelnen Themen der Kinderrechte geschrieben, gemalt und diskutiert.

Neue Konrektorin an der GGS

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Für die Gönser-Grund-Schule wurde die Stelle einer Konrektorin/eines Konrektors als die ständige Vertreterin/ der ständige Vertreter  der Leiterin/ des Leiters einer Grundschule mit mehr als 80 bis zu 180 Schülerinnen und Schülern vom Kultusministerium eingerichtet. Seit dem 19.11.2018 ist diese Stelle nun besetzt: Die Schulgemeinde gratuliert Frau Anna-Kristin Mentz (Klassenlehrerin der Klasse 1b) zur Auswahl durch das Staatliche Schulamt und freut sich auf die Zusammenarbeit.

Netzwerktreffen der Kinderrechte- und Demokratieschulen Hessen

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„Ich halte die Einbindung der Kinderrechte in die schulische Praxis für essentiell und bin froh, dass Sie sich bereits auf diesen Weg gemacht haben oder sich heute auf diesen Weg machen.“ Mit diesen Worten begrüßte Prof. Dr. Katharina Gerarts in ihrer Rolle als Landesbeauftragte für Kinder- und Jugendrechte die Lehrkräfte und Schulleitungen der Hessischen Kinderrechte- und Demokratieschulen am 22. Oktober 2018 in Frankfurt. Sie alle gehören zu einem Netzwerk, das unterder Leitung von „Makista – Bildung für Kinderrechte und Demokratie e. V.“ seit 2010 besteht. Zu denbisher 20 Grund- und weiterführenden Schulen werden ab diesem Schuljahr acht weitere in das Netzwerk aufgenommen und ausgebildet. Bestandteile des Programms bis Ende 2019 sind ein Studientag für das gesamte Kollegium, Fortbildungsveranstaltungen, Beratungsgespräche, Austausch und Materialien. Das Ziel: Alle lernen die Kinderrechte kennen und handeln danach – im Unterricht, in Projekten, im Miteinander. Die in Deutschland seit 1992 geltende UN-Kinderrechtskonvention bietet die Grundlage für eine kindergerechte, demokratische, diskriminierungsfreie und weltoffene Schule.

„Kinderrechte in pädagogischen Beziehungen umsetzen heißt Kindern mit Achtung zu begegnen.“ Mit diese und weiteren Impulse gaben Prof. Dr. Barbara Friebertshäuser von der Goethe-Universität Frankfurt und Helmolt Rademacher von der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik Hessen den Teilnehmenden während des Netzwerktreffens Gelegenheit, ihren schulischen Alltag zu reflektieren und miteinander zu debattieren.

Das Netzwerk steht unter Schirmherrschaft des Kultusministers. Kooperationspartner und Förderer sind das Landesprogramm „Hessen aktiv – für Demokratie und Extremismus“, die ZukunftsstiftungBildung, Unicef Deutschland, das Deutsche Kinderhilfswerk, die Gemeinnützige Treuhandstelle Hamburg und das Programm des Hessischen Kultusministeriums „Gewaltprävention und Demokratielernen“ (GuD).

In Hessen sind die Kinderrechte- und Demokratieschulen ein wichtiger Multiplikator für die Realisierung der Kinderrechte in Bildungseinrichtungen und darüber hinaus. Die darin engagierten Pädagoginnen und Pädagogen beteiligen sich an Veranstaltungen wie dem Hessischen Demokratietag, organisieren Aktivitäten zur Aufnahme der Kinderrechte in die Hessische Landesverfassung, beteiligten sich an der Erarbeitung der Kinder- und Jugendrechte-Charta und bieten Fortbildungen für andere Schulen in ganz Hessen an.

Beteiligte Schulen: Adolf-Reichwein-Schule Rodenbach, Adolph-Diesterweg-Schule Gladenbach, Albert-Schweitzer-Schule Langen, Albrecht-Dürer-Schule Weiterstadt, Anne-Frank-Schule Hanau, Brüder-Grimm-Schule Hanau, Campus Klarenthal Wiesbaden, Eppstein-Schule Hanau, Friedrich Wöhler-Schule Kassel, Gebeschusschule Hanau, Goetheschule Wiesbaden, Gönser-Grundschule Butzbach, Grundschule am Hasenwäldchen Birstein, Grundschule Stierstadt, Gutenbergschule Darmstadt, Hans-Quick-Schule Bickenbach, IGS Nordend Frankfurt, Janusz-Korcak-Schule Langen, Kapersburgschule Rosbach, Kopernikusschule Freigericht, Langenbergschule Baunatal, Lückebach- Schule Garbenteich, Robinsonschule Hanau, Salzbödetal-Schule, Sophie-von-Brabant-Schule Marburg, Schule am Wall Kassel, Wilhelm-Hauff-Schule Darmstadt

Mehr: www.makista.de/projekte/modellschul-netzwerk-fuer-kinderrechte-hessen

Ausbildungsstart für neue Kinderrechte- und Demokratieschulen

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„Die Gönser-Grund-Schule ist dabei“.

Die Menschenrechte für Kinder zur Grundlage der Schulkultur machen!

Das nehmen sich ab dem Schuljahr 2018/ 2019 zehn Schulen aus Hessen vor und verstärken damit das Modellschul-Netzwerk für Kinderrechte. Unter der Leitung von „Makista – Bildung für Kinderrechte und Demokratie e. V.“ sind seit 2010 bereits rund zwanzig Schulen als Kinderrechteschule aktiv. Alle lernen dort die Kinderrechte kennen und handeln danach – im Unterricht, in Projekten, im Miteinander. Die in Deutschland seit 1992 geltende UN-Kinderrechtskonvention bietet eine hervorragende Grundlage für eine kindergerechte, demokratische, diskriminierungsfreie und weltoffene Schule.

Das Netzwerk steht unter Schirmherrschaft des Kultusministers. Kooperationspartner und Förderer sind das Landesprogramm „Hessen aktiv – für Demokratie und Extremismus“, die Zukunftsstiftung Bildung, das Deutsche Kinderhilfswerk, die Gemeinnützige Treuhandstelle Hamburg und das Programm des Hessischen Kultusministeriums „Gewaltprävention und Demokratielernen“ (GuD).

In dem neuen Ausbildungsprogramm „Auf dem Weg zur Kinderrechte- und Demokratieschule“ werden Schulleitungen, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte bis Ende 2019 schulspezifisch dabei unterstützt, ihr eigenes Kinderrechte-Profil zu entwickeln. Auf der Grundlage eines „Pädagogischen Tages“, der im Juni diesen Jahres stattfand, machen wir uns auf den Weg. Außerdem helfen Fortbildungs-veranstaltungen zu den wichtigen Kinderrechtsbereichen (Schutz/ Anti-Diskriminierung, Beteiligung und Förderung), Beratungsgespräche, Netzwerkaustausch und Materialien. Das Besondere daran: Bereits erfahrene Kinderrechteschulen geben ihre Tipps weiter und laden die „Neuen“ zu sich ein. So lernen Schulen von Schulen, aus der Praxis für die Praxis. Eröffnet wird das Programm mit einem Netzwerktreffen am 22. Oktober 2018 in Frankfurt/ Main.

Der Weltkindertag am 20.09.2018 bildet für die Gönser-Grund-Schule den Start in die Öffentlichkeitsarbeit. Unterstützt wird dieser besondere Moment durch den Besuch des Landtagspräsidenten, Herrn Norbert Kartmann, und der Dezernentin des Staatlichen Schulamtes Friedberg, Frau Beate Rebstock.

Für die Klassen 3 und 4 gibt es am Morgen eine „Politische Stunde“: Herr Kartmann beantwortet Fragen der Schülerinnen und Schüler zu den Kinderrechten.

Im Anschluss singen alle Klassen auf dem Schulhof das „Kinderrechte-Lied“. Der von Herrn Kartmann zur Einweihung gespendete Baum wird zum „Kinderrechte-Baum“ geschmückt.

In den Himmel steigen die Kinderrechte – und werden so in der Welt verbreitet – dank der besonderen Luftballons, die Frau Rebstock überreicht.

Der Vorsitzende des Fördervereins, Herr Stephan Steiner, überreicht für jede Klasse eine Informationsbox zum Sammeln und Aufbewahren der zukünftigen Materialien und bereits bestückt mit einem Buch zum Thema und einem Geschenk für jedes Kind.

Im Foyer der Schule lädt eine Ausstellung aller Klassen zu den Kinderrechten zur Information und zum Verweilen ein, das Recht auf Spielen findet sich im Angebot der Spieleecken.

In Hessen ist das Netzwerk der Kinderrechteschulen ein wichtiger Multiplikator für die Realisierung der Kinderrechte in Bildungseinrichtungen und darüber hinaus. Die Schulen tauschen sich in regionalen Gruppen aus, sie bieten das Fortbildungsprogramm „Kinderrechte lernen und leben“ für alle hessischen Schulen an, beteiligen sich an Veranstaltungen wie dem Hessischen Demokratietag oder engagieren sich für die Aufnahme der Kinderrechte in die Hessische Landesverfassung sowie die Erarbeitung der Kinder- und Jugendrechte-Charta und ihre Umsetzung.

Mehr: www.makista.de/projekte/modellschul-netzwerk-fuer-kinderrechte-hessen

Die vierten Klassen der GGS bauten ein Fachwerkhaus

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In dieser Woche unternahmen die vierten Klassen der GGS einen Ausflug in den Hessenpark nach Neu Anspach. Im Rahmen des Sachunterrichtes und des Themas Hessen, fuhren die Schüler zusammen mit Ihren Klassenlehrerinnen Frau Walther und Frau Bangel in das Freilichtmuseum. Hier bekamen die Schüler zuerst eine einstündige Führung durch den Hessenpark und bekamen die wichtigsten Häuser der Vergangenheit erklärt. Man erfuhr etwas über Roggenstroh gedeckte Häuser, die alten Tierrassen, die im Hessenpark zahlreich vertreten sind, über Sprichwörter, wie zum Beispiel „Leg mal einen Zahn zu“ oder „Der ist stinkreich“ und die Kinder erfuhren, wie es in der Schule von Damals so war. Die Schüler waren sich sicher, heute ist es besser in der Schule. Anhand einer Dorfkirche wurde den Kindern erklärt, wie die Häuser in den Hessenpark kommen und warum.

Danach war es endlich soweit, die Kinder durften anhand von Plänen und einer kurzen Einweisung, ein eigenes Fachwerkhausmodell bauen. Dazu gab es einen Bausatz mit den ungefähren Maßen einer Gartenhütte. Die Schüler waren mit Begeisterung bei der Sache und nach einer relativ kurzen Zeit stand das Fachwerkhaus. Bei einem Wettbewerb auf Zeit beim Abbau, konnten die Schüler erkennen, wie „einfach“ ein Fachwerkhaus abgebaut und wieder aufgebaut werden kann.

Im Anschluss konnten die Schüler noch in kleinen Gruppen selbst den Park erkunden, bevor es gegen 13.00 Uhr wieder nach Hause in die Gönser-Grund-Schule ging. Es war ein ereignisreicher Tag, der Jedem in Erinnerung bleiben wird.

Sport- und Sommerfest an der GGS war ein voller Erfolg

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Letzten Samstag war es endlich soweit, die Premiere des Sport- und Sommerfestes an der Gönser-Grund-Schule konnte starten. Bei anfangs durchwachsenem Wetter begrüßte der Elternbeirat der GGS pünktlich um 11.00 Uhr die Schulgemeinde und deren Besucher zum ersten Sport – und Sommerfest. Wochenlang hatte der Elternbeirat und der Förderverein der Grundschule dieses Event geplant und so konnte man am Samstag starten. Im gesamten Schulhaus waren Sportstationen aufgebaut, an denen hauptsächlich die kleinen Gäste ihre Geschicklichkeit, ihre Bewegung und ihren Gleichgewichtssinn ausprobieren konnten. Für jede Station gab es auf eine vorher erworbene Stempelkarte einen Stempel. Die vollen Karten konnten gegen einen kleinen Preis eingetauscht werden. Da das Wetter sich stetig besserte, zogen alle Stationen nach einer Stunde um auf den schönen neuen Schulhof. Hier gab es dann auch noch neue Stationen, die man besuchen konnte. Grund genug für einige Kinder, sich gleich noch eine zweite oder sogar dritte Stempelkarte zu besorgen, damit man auch alle Stationen erledigen konnte. Es war ein großer Spass für die Kinder und auch die zukünftigen Schulkinder, die extra eingeladen wurden, hatten ihre Freude bei der Bewältigung der Stationen.

Natürlich hatten der Elternbeirat und der Förderverein auch für das leibliche Wohl gesorgt. Ein riesiges Kuchenbuffet, Waffeln und frische gegrillte Würstchen, da war für jeden etwas dabei.

Gegen 14.30 Uhr leerte sich der Schulhof langsam und man konnte begeisterte Kindergesichter sehen, die über ihre sportlichen Leistungen „sinnierten“.

Das erste Gönser-Grund-Schulen Sport- und Sommerfest war ein voller Erfolg und es werden hoffentlich noch einige solcher Events unter Leitung des Elternbeirates folgen. Die Schulgemeinde sagt: Danke!

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Bilder: Impressionen des Schulfestes

„Sag NEIN“ in der GGS

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In den letzten Tagen konnte man sehr oft das Wort „NEIN“ in der Gönser-Grund-Schule hören. Das lag jetzt nicht daran, dass die Schüler keine Lust auf Unterricht hatten, sondern an einem ganz besonderen Projekt in den vierten Klassen. Der Förderverein der GGS machte es möglich, dass an der Schule wieder das Gewaltpräventionsprojekt „Sag Nein“ durchgeführt werden konnte. Wie in jedem Jahr wurden die Schüler dafür sensibilisiert in für Sie komischen Situationen einfach „Nein“ zu sagen und bekamen erklärt, dass ihr Körper nur Ihnen gehört. Aber wie sah das im einzelnen aus:
Ein Team, bestehend aus einem Mann und einer Frau des Fördervereins der Goetheschule Großen – Buseck kamen in die Schule und führten mit den Schülern und ihrem jeweiligen Klassenlehrer Selbstbehauptungs- und Gefahrentrainings durch.
Das Konzept der Kurse wurde von Gerhard und Andrea Wittig, beide Polizisten, auf privater Basis entwickelt. Sie haben Situationen aus ihrem Berufsalltag in das Konzept eingebracht.
Das Gewaltpräventionstraining soll Kinder stark, sicher und selbstbewusst im Umgang mit Gefahrensituationen machen.
Schwerpunktthemen sind:

  • Sexueller Missbrauch/Kindesentführung
  • kindgerechte Selbstbehauptungsstrategien
  • Mobbing und Gewalt von und unter Schüler/innen
  • Hilfreiches Verhalten zur Täterergreifung
  • Soziales Miteinander

Die Inhalte und Trainingsabläufe wurden den Kindern in einem abwechslungsreichen Programm vorgestellt und auch in Gruppen eingeübt und trainiert.
Die Kinder lernten durch das Training, sich in schwierigen, verlockenden und gefährlichen Situationen besser verhalten zu können. Das Training zeigte hier verschiedene Möglichkeiten und Verhaltensmuster auf und übte sie ein. Ziel war und ist es, Gefahren zu erkennen, sich von möglichen Gefahren fernzuhalten, sich richtig zu verhalten, gegebenenfalls zu wehren und Hilfe zu suchen und einzufordern.
Die Schüler waren mit großer Begeisterung bei der Sache und haben viele neue Verhaltensmuster eingeübt. Es waren spannende, aufregende und teilweise auch recht anstrengende Tage und die Kinder werden bestimmt jetzt sensibilisierter in ihrer Umwelt sein.

Bilder: Training wie man einem möglichen Angreifer gegenübertritt, Puppenspiel zu verschiedenen Situationen

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